Freitag, März 27, 2015

Logbucheintrag vom Freitag, den 27. März 2015


Aquarell, getuscht, Technik: "Aus der Hand", Multiversum


Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

heute denke ich über Kryptik nach. Verschlüsselungsmethoden sind ja, seitdem die NaSenAffen überall herumschnüffeln wieder in aller Munde. Und diese Leute haben es drauf, Codes zu knacken. Und wenn sie es mal nicht gleich geschafft haben, einen Code zu entschlüsseln, dann reiben sie ihn halt auf einen Datenspeicher und kämmen ihn immer dann erneut durch, wenn sich eine Verbesserung der technischen Möglichkeiten durch bessere Programme oder stärkere Rechenleistung der Grid-Netzwerke ergeben hat. Wer weiß, was sie dann finden werden? Oma's Kochrezepte vielleicht. Und die waren doch immer ein streng gehütetes Familiengeheimnis. Schade drum.

Aber machen wir uns da nicht etwas vor, wenn wir denken würden, dass das schon OK sei? Ist das wohlbehütete Familiengeheimnis nicht mehr gültig oder gar nichts mehr wert für den Staat oder die Staaten? Wie sehr kann man da doch schimpfen und doch nichts zum Guten bewegt haben unterdessen. Also: Mit Schimpfen ist es nicht getan. Und auch nicht damit, dass man diese Sache mir nichts Dir nichts relativiert. Es wird im Privatleben der Menschen spioniert. Jeder ist verdächtig, da jeder überwacht wird. Doch ist man dann nicht auch schon bereits schuldig gesprochen? Darf man, ohne dass es eine Klage gibt, überwacht werden? Darf der Staat oder die Staaten Karteien anlegen, wer denn die vielen guten Menschen sind auf dieser Erde und wer da nicht dazu zählt? Nun, ich glaube wir müssen das hinnehmen und geschehen lassen. Es gälte vielmehr an anderer Stelle anzusetzen.

Es nützt auch gar nichts, sich die tollsten Verschlüsselungsparagraphen auszudenken oder gar altmodische Verschlüsselungen mit moderner Kodierung zu kombinieren. (Oder etwa doch?) Der Mensch sollte nicht nur auf sein Recht auf eine Freiheit seiner Meinung oder gar der Freiheit von (publizierter) Meinung pochen dürfen, er sollte auch gehört werden können, und zwar dort, wo seine Gedanken zur Reife gekommen wären, und nicht schon dort bereits, wo er diese erst noch zu sortieren gedenkt.

Man blickt durch Überwachung in jene Bereiche hinein, in denen der Mensch unvollständig, unvollkommen und schwach ist, auch wenn es sich bei ihm um eine gestandene Persönlichkeit handeln mag. Der private Bereich ist nicht schützenswert, weil er privat ist, sondern weil das Private die Voraussetzung für ein freies Wirken des Menschen in einem von Freiheit gezeichneten Leben und einer durch Freiheit geprägten Welt darstellt.

Wer in Unfreiheit lebt, der kann sich nicht gut entwickeln. Seine Dinge werden von ihm kaum dazu gebracht werden können, im Ganzen, also vollständig zu gedeihen. Vor lauter vieler Nebenkriegsschauplätzen kann der Mensch seine eigentliche Aufgabe nicht mehr ganz erfüllen und wird darum seiner eigenen Rolle nur noch sehr bedingt gerecht bleiben können. Das ist so, heute bereits, ja, und es ist nicht mehr gut so. (Wenngleich es dennoch zuvor auch schon noch nie besser war als heute, wie ich glaube.)

Die Paranoia der Menschen vor dem, was sie nicht kennen oder kennen können, weil es noch zu neuartig ist, ist menschenüblich. Das hat es immer schon gegeben. Die Natur der Zivilisation ist aber von solcher Paranoia nur bedingt unabhängig. Mitunter ändern Menschen ihren Habitus oder gar die Eigenschaften ihrer Konventionen und Lebenskonditionen, woran man diese Paranoia gut ausmachen kann.

Schrecklich sind die Nachrichten um das Unrecht. Doch was macht es, dieses Unrecht und was macht es uns wirklich aus? Sind wir nicht stark genug uns dem Unrecht zu widersetzen? Sind wir nicht stabil genug, um dagegen anzugehen, dass uns ein Unrecht geschieht? - Und doch wäre es gut, besonnen zu bleiben und nicht zu handeln. Auch Staaten und Paragraphen bedürfen einer Anpassung an sich verändernde Gegebenheiten der Lebenswirklichkeit. Die Gesetze von Gestern bauen auf einem anderen Verständnis von Realität auf, als sie heute bereits eingetreten ist. Und der Staat überwacht uns doch eigentlich nur, um nicht durch uns negativ überrascht zu werden.

Big Brother isn't watching you! He is controlling you. And he controls you by information.

Der große Bruder schaut nicht nach Dir. Er kontrolliert Dich gerade. Und er übt seine Kontrolle über Dich mittels der Steuerung der Informationen, die Du erhältst oder nicht erhältst, aus.

Doch es sind nicht die Informationen, die uns gefügig machen. Es ist der Weichspüler im Fernsehprogramm genauso wie der Härter beim Fotodruck. Es sind die Schriftarten auch, nicht alleine das geschriebene Wort. Wir leben in einer von fertiggestellten Dimensionen definierten Welt und verlieren dabei nicht nur mehr und mehr den Zugang zu unserer eigenen Wellenform, sondern wir gewöhnen uns auch noch an diesen Zustand. Wir richten es uns ein, werden dabei entweder paranoid oder gehen unter im Kessel der nichtssagenden Unerträglichkeit des Daseins ohne Glück und Traurigkeit, ohne Freude und Erfüllung. Welch ein Los doch uns beschieden ist!

Da fällt mir nichts anderes mehr ein, als von meiner neuen Schallzahnbürste zu berichten. Sie ist hier direkt neben meinem Laptop auf dem Schreibtisch und befindet sich in ihrer Aufladestation. Auch wenn sie von glänzender weißer Farbe ist, so ist sie doch nicht gerade ein Schmuckstück in meiner Utensiliensammlung. Doch sie verrichtet ihren Zweck, und dafür schätze ich sie sehr. Hoffe mit ihr meine Zähne gut säubern zu können. Das wäre auch bitter nötig, nachdem mir jetzt und vorhin der ganze kryptologische Quatsch durch den Kopf gegangen ist. Ich habe jetzt bestimmt Mundgeruch, bin etwas giftig deswegen und möchte einfach nur wieder verträglich für andere sein, werden oder gar es bleiben.

Na denn...

Gott zum Gruße
Mathias Schneider



Mittwoch, März 25, 2015

Logbucheintrag vom Mittwoch, dem 25. März 2015


Comic, Art Trash Objekt

Was sollte ich heute Abend hier zum Besten geben? Ich weiß es noch nicht, was ich schreiben möchte. Aber gewiss, ja, ich schreibe das schon mal auf. Möchte mich daran zu gewöhnen versuchen, dass ich online, live und in Echtzeit auf meinem Weblog eigene Texte verfasse. Offensichtlich werden diese betrachtet und vielleicht auch sogar gelesen. Das ist nichts Verkehrtes. Der Traffic auf meinen Pages spricht eine eigene Sprache. Der Zuwachs seit letzter Woche ist signifikant. Und das ist so, obwohl ich auf Analytics die Spiders und Bots standardmäßig gar nicht bei der Zählung der Seitenaufrufe berücksichtige. 

Der Kompromiss, den ich mit dem Verfassen eigener Texte auf diesem Weblog eingegangen bin, ist einfach zu bezeichnen. Ich möchte Sprachgestaltung betreiben, möchte aber auch, dass es gleich gelesen wird, so wie es anschließend nach der Veröffentlichung auch da steht. Das soll mir Mut dazu machen, noch stärker am Ball zu bleiben bei meinem Kunstschaffen. Ich möchte mich dem Geschehen in der Welt nicht länger so stark entziehen. Auch ich möchte dieses Dasein ausgestalten mit etwas Eigenem und daran partizipieren, dass andere mich aus ihrer eigenen Perspektive heraus betrachten und wahrnehmen.

Wie ich bin, das kann ich eigentlich keinem sagen. Ich könnte es zeigen, aber nicht gut davon sprechen. Brauche keine Beweihräucherung meiner Persönlichkeit, auch wenn Weihrauch einen angenehmen Geruch erzeugt, wie ich gestern feststellen habe dürfen.

Drei Äpfel und eine feste Birne liegen neben meiner Tastatur zum Verspeisen parat. Die Äpfel sind von roter, satter Färbung auf der äußeren Haut der Schale. Die Birne ist grün, gelb und an den Rändern leicht ins rötliche übergehend. Das Obst duftet leicht, beziehungsweise ich rieche diesen Duft nur schwach. Aber es freut mich sehr, dass es da ist.

Obst ist eigentlich teuer um diese Jahreszeit. Es beginnt die Natur erst wieder zu gedeihen und sich von diesem doch etwas milden Winter zu erholen. Wirklich kalt ist es bei mir in Langensteinbach nicht gewesen, auch wenn es Tage gegeben hat, zu denen wir gefroren haben auf dem Pausenhof, rauchender Weise. 

Bin gerade dabei mich nach einem Praktikumsplatz für den Sommer umzuschauen. Möchte in einem metallverarbeitenden Betrieb mitarbeiten. Das schreibt der Ausbildungsplan vor, aber mir soll das recht sein. Bin gerne in der Industrie beschäftigt. Habe ja auch schon in mehreren Fabriken gearbeitet. Das kann schon 'kuul' sein. Nichts geht mir über eine ereignisreiche Zeit der Produktivität.

Produktiv zu sein, das wäre ein Wunsch von mir, den ich mir selbst gerne auftragen würde, um eine eigene Pflicht zu besitzen. Meinem Willen getreu will ich handeln und das Gute an meiner Ausbildung anerkennen und bemessen, auf dass ich dadurch befähigt dazu werde, etwas Brauchbares aus meiner jetzigen Situation zu machen. Möge Gutes daraus hervorgehen.

Ich webe einen Teppich an Worten und hoffe ihn so zu weben, dass ich ihn nicht an gar zu vielen Stellen ausbessern muss, ehe er gebrauchsfertig wäre. 

Bin hoffnungsfroh, will aber doch nicht einfach nur glauben, dass alles wieder dabei ist gut zu werden. Möchte auch etwas Passables an Gutem dafür zu tun bereit sein, oder mich wenigstens dazu bereit machen, auf dass ich mich auch wirklich daran gewöhnen werde zu handeln.

Zu lange habe ich zu wenig an solchen Dingen getan, die auch von anderen Leuten für gut geheißen werden. Bin gewiss kein Profiteur gewesen von meiner wirtschaftlichen Situation in den letzten Jahren.

Käse ist das doch alles! Arbeitssuchend sein ist gewiss keine Gnade. Und es macht auch gleich gar keinen Spaß, es zu sein. Jahrelanges Bangen ist nicht gut für den Geist, aber auch nicht für das Glück des Menschen.

Verständnisvoll sind die Menschen nicht gerade gewesen in der Zeit, zu der ich nicht arbeiten gekonnt habe, weil ich nicht dazu gut genug aufgestellt gewesen bin. Auf die Beine kommen habe ich selbst müssen. Den Ein-Euro-Job in einem Familienzentrum habe ich nach anfänglichen Schwierigkeiten von mir versucht zur Rehabilitation nach schwerer Krankheit zu verwenden und habe immer dann, wenn es mir gut dabei gegangen ist, das getan, was ich für nötig gehalten habe, dass es getan wird. Dabei habe ich mal den Wunsch geäußert, für meinen Wirkungsbereich eine Aufgabe zu erhalten, mal habe ich zurückgemeldet, dass ich nicht in der geeigneten Verfassung sei, um jedweder Aufgabe nachzukommen. Leider bin ich zu dieser Phase meines Lebens auch oft krank gewesen. Das hat zu der Fehleinschätzung geführt, dass ich von Grund auf unzuverlässig sei, was nicht auf meine Person zutrifft.

Das Setzen von Prioritäten hat mich dazu gebracht, die Menschen wichtiger zu nehmen zu lernen, als die eigene Arbeitsaufgabe oder gar das damit zu erzielende Einkommen. Was nützt das Geld noch zu etwas, wenn die persönliche Seite des Daseins verkommen wird dadurch? Dann versagt früher oder später noch die edelste aller Quellen, und man dürfte sich auch wirklich gar nicht darüber beschweren gehen, da es ein selbstverschuldetes Versagen bedeuten würde.

Bin in Gedanken bei einem Freund jetzt. Haben gestern vier Stunden lang etwa telefoniert. Bin dabei auf die Methoden der Schule eingegangen, habe ausgedrückt, dass ich wenig von analytischen Lehrmethoden halte, und dass ich von diesen auch schon gleich gar nicht profitieren kann.

Glaube nicht an eine Reform dieses Schulwesens, habe aber von diesem kaum etwas Gutes zu erhalten gewusst. Die Eigenleistung ist es immerzu gewesen, welche dazu geführt hat, dass ich noch mit dem Kopf über Wasser geschwommen bin und Luft zum Atmen bekommen habe. Mancherorts in meiner Familie weiß man das nicht oder erkennt man es nicht an. Manche glauben, dass ich nichts blicke. Sie denken ich sei doof. Saublöde ist das, weil der Versuch, das Gegenteil davon zu behaupten, nicht haltbar wäre.

In meiner Situation bin ich ziemlich gefangen und bedingt. Leiden muss ich an manchem, das so andere Leute gar nicht kennen und darum auch nicht verstehen können. Alleine schon das Verhalten von mir selbst ist mir nicht egal, was eine große, aber nun wirklich keine großartige Herausforderung für mich darstellt. Bin aufgeschmissen in vielen Situationen meines Daseins und komme diesen Dingen nicht bei. Weder mit kleinen noch mit großen Schritten vermag ich eine Veränderung, ja nicht einmal eine Verbesserung meines Daseins zu erwirken. Und auch das ist ein Grund für mich, mich stärker auf das zu besinnen, was ich gut kann. Ich möchte das tun können, für das ich immer gestanden habe und für das ich auch früher schon immerzu eingetreten bin.

Bin ich dem Schnaps auch nicht erlegen in meinem Dasein, so fühle ich mich doch durchaus so mitunter, als hätte mir etwas meine Sinne benebelt. Ich kämpfe jedoch kaum dagegen an. Eine der Bedingtheiten meiner Person ist die Dämpfung meiner Wahrnehmung, die mir manches Wohlgefühl bescheren kann, mich mitunter aber auch etwas dümmlich wirken lässt.

Ich lache gerne über mich. So macht mir das reichlich wenig aus, wenn ich auf andere so wirke, als sei ich ein dümmlicher Mensch.

Der eine oder andere in meinem Umfeld sieht mich nicht so, wie ich eigentlich immer noch bin, weil ich auch früher schon so gewesen bin, an, und so komme ich im Umgang mit meinen Mitmenschen mitunter ins Hintertreffen. Man weißt mir Attribute zu, welche ich nicht habe und zeigt auf mich mit dem Finger, ohne dabei mir selbst Raum zu lassen, um mich ausreichend gut zu erklären oder gar vor anderen noch mit eigenen Argumenten zu behaupten.

Verfahren ist das Ganze, und das ist endlich einmal eine ordentliche Benennung der Dinge meines Daseins, wie es ist. 

Wünsche mir etwas. Würde gerne diesen Wunsch selbst wahr machen können. Möchte jemandem etwas ermöglichen. Ob das zu begrüßen wäre?

Denke gerade etwas nach und spiele mit den eigenen Händen, indem ich diese Worte auf den Tasten dieser Tastatur einhämmere. Höre Musik von den Onkelz dazu. Die Platte heißt 'Es ist soweit', und sie kommt mir von den Texten her so vor, als wäre Goraksanatha oder ein ihm gleichgestellter Mensch aufgestanden und hätte von Tod, Verderben, Leben und Glück eigene Lieder gesungen.

Das ist eine Dimension, die ich angemessen finde für diese Musik, aber auch für mich selbst. Ich höre gerne den hart klingenden Gitarren zu. Das einfache Trommeln des Schlagwerks untermalt die Szenerie im Klang durch einfache Hubs oder Piekser, wie sie mir wohl gefallen. Nach der Art einer Nadel stupft die Trommel mit ihrem Klang meine akustische Aura und gibt mir die Möglichkeit, etwas von mir selbst wahrzunehmen. Wie fein das doch ist.
    



Montag, März 23, 2015

Logbucheintrag vom Montag, den 23. März 2015


Ghost of Cain - Devastating Thoughts, Color Sticks

Erzähle nicht von Heute.
Erzähle nicht von Gestern.
Blicke nicht auf Morgen.
Lass auch das Hier und Jetzt aus.
Denke einfach einmal etwas - was ist dann?
Bist Du nicht zufrieden?
Mehr gibt es gewiss nicht zu tun.
Weniger tun zu können, heißt frei zu bleiben.

Habe heute ein Bild gemalt. Ein durchaus trashiges Bild. Oben auf dieser Seite ist es zu sehen. Es ist mit Buntstiften gezeichnet und mit Aquarellwachskreiden ausgemalt. Anschließend habe ich es fotografiert und farblich variiert mittels einer Software am PC. Dann folgte noch der Upload zu Google+ und das Einbinden in diese Datei in meinem Weblog mittels einfacher Klicks auf die entsprechenden Buttons. Das ist so einfach. Und doch ist es gut so.

Habe mit den neuen Caran d'Ache - noir d'Ivoire, also Elfenbeinschwarz, vorgezeichnet und dann mit Jaxon Wachspastellen Typ Aquarell das Ensemble ausgemalt.

Es stellt drei Blumen dar, die wie Einbeeren aussehen, aber einen Kranz an Blütenblätter haben. Zudem sind zwei Figuren zu sehen mit unterschiedlichen Handhaltungen. Das symbolisiert jeweils die Zahl drei und die Zahl zwei.

Dann habe ich den Titel aufgeschrieben. Ghost of Cain lautet der. Hat aber nichts mit der Musikalie gleichen Namens von der Punkrock band New Model Army zu tun. Ist mir nur so eingefallen, und da habe ich es aufgegriffen. Darum habe ich auch den Apfel mit den drei Blättern zu je zwei Seiten gemalt.

Als nächste Figur ist die etwas weiblich anmutende Schnörkelei am Bildrand in der unteren Ecke entstanden. Mal um mal habe ich sie um eine kleiner Figur gleichartigen Wesens ergänzt und so eine Art Reihung von Mamutschkas nebeneinander gestellt. Etwas Kringel noch dazu, ein paar Kritzler, ein Bisschen etwas Siegelartiges und schließlich auch noch zwei Reihen mit Punkten... So habe ich dieses Bild aufgebaut.

Als nächstes habe ich die Buntstifte herangezogen. (Die paar Krakeleien mit dem Bleistift zuvor sollten unerwähnt bleiben.) Etwas die Flächen angemalt, etwas weniger organisches ausgefüllt und dann noch gekrakelt. So hat sich das Bild mit Farbe gefüllt. Zuletzt habe ich dann noch ein paar bunte Kreise darüber gesetzt.

Da das Bild nun fertig gewesen ist habe ich es unterschrieben (Mathias) und das Datum auf den Sonntag gesetzt. Davor habe ich aber den Spruch 'devastating thoughts - to be in need of angels' in schwarzer Farbe aufgetragen.

So, das war jetzt mal eine Vorgangsbeschreibung. So habe ich dieses Bild hergestellt. Vielleicht wäre das ja passend, wenn ich solch praktische Dinge auch auf diesem Weblog kundtun würde. Vielleicht werden meine Arbeiten dann etwas plausibler.

Jetzt gerade erklingt in meiner Surroundanlage das 14. Lied der 'Songs For The Deaf' - CD von Queens Of The Stone Age. Es heißt laut Cover dieser Platte 'Mosquito Song'. Ich mag das Stück sehr. Keine Ahnung von dem Text. Ich weiß auch nicht, was man über Moskitos so Schönes singen könnte. Doch das Lied ist Klasse instrumentalisiert.

Darüber hinaus habe ich nichts zu dieser Platte zu sagen. Sie ist eine gute Ergänzung meiner Sammlung. Eine DVD ist auch dabei. Und irgendein Bonustrack, den sich kaum jemand anhören mag... Naja, nun bin ich etwas voreilig. Ich glaube, ich höre mir den erstmal an... Das Lied ist (...Kein Kommentar.)

So, genug für heute. Gute Nacht!


  

Ein Blumengruß

Ein Blumengruß
Für eine freundlichere Menschheit!

Improve your life!

1.) Let us show respect to each other.

2.) Let us live a life without destroying life or nature.

3.) Work on usefull things.

4.) Make Your life a better life.

5.) Give the world to the children.

6.) Don't live for profit.

7.) Beware of war.

8.) Pray and taste love.

9.) Remember your friends.

10.) Fight for yourself.