So etwas ähnliches wie Musik

Sonntag, Mai 22, 2016

Sich selbst genügen


Blumen, Photographie


Was wäre von Wert, wenn man sich selbst nicht wertschätzen würde können?
An was würde man glauben können, wenn man an sich selbst nicht glauben möchte?

Mit diesen beiden Fragen begründe ich einen Gedanken.
Das mache ich versuchsweise so.

Ich möchte etwas dadurch erhalten haben,
das ich gut und wahr finde.

Ich finde es richtig, sich zu hinterfragen.
Das wäre so oft notwendig für uns Menschen.

Es wäre gut, eine gewisse Gedankentiefe aufzuweisen,
und diese auch einem Zweiten aufzeigen zu können.

Was wir einmal für uns haben werden können,
das soll uns dann auch so gut weiterhelfen können,
wie wir dessen wirklich bedurft haben.

Doch erheblicher Bedarf besteht daran,
sich selbst auch einmal zu genügen.

Alleine dann, wenn man das erreicht haben wird,
wird man auch sagen können,
dass etwas genug sei.

Kann man aber das nicht sagen,
wird man jeden Moment vom Weg abkommen können,
weil das die eigentliche Ursache dafür wäre.

Wer sich selbst nicht genügen kann,
der wird auch nichts erhalten können.

Seine Güter werden in alle Winde gestreut werden,
nichts kann er einmal davon für sich aufbehalten.

Schade wäre das, traurig dazu,
weil das nicht notwendigerweise so zu sein bräuchte.

Das eigentliche Gewicht


Blumen, Photographie


Das eigentliche Gewicht
der Dinge
ist etwas, wovon ich hier singe.
Ich singe hier davon zu Ehren
derer, die etwas davon haben werden
und versteife mich dabei nicht
auf mein eigenes Gewicht.

Nein, das Gewicht von Wert auf Erden
ist das
gegen das wir alle streben,
entgegen dem Werden der Beschwerden.
Wir lösen sie auf und wollen sein.
Wir bleiben da und sind allein.

Da gibt den Dingen ein Gesicht,
weißt Du es oder weißt Du es nicht,
wovon ich singe, tanze, lache, springe.
Ein Gesicht der Güte auf Erden,
entgegen jeglichen Härten und anderem Verkehrten.

Singe, tanze, lache,
was eine Lust,
welch eine Freude dabei mir emporkommt heute.
Welche mich labt,
mir etwas sagt.

Spricht sie zu mir
sage ich Dir,
es hat ihr Wort bei mir Gewicht,
mag ich es oder mag ich es auch nicht,
schließlich ist das doch ihr Gesicht.

Voller Liebe zu ihr bin ich dazu geneigt,
habe sie gerne,
bin vertraut und zur Zeit
sowie auf Dauer, ja so wäre das etwas genauer,
ihr zugesprochen, ja zugestanden.

So hat das Gewicht bei mir das Gesicht,
das mir aufzeigt,
wozu es sich mir neigt
zu bestehen,
nicht zu vergehen.

Offenburg, den 22.05.2016

Samstag, Mai 21, 2016

Einen Bauplan für seine Dinge haben


Garten, Photographie


Wer etwas auf sich hält,
der gibt alleine dadurch schon seinen Dingen eine gewisse Richtung.
Doch diese kann so durchaus noch beliebig sein.
Darum gelte es mir etwas, mich in Bezug zu etwas zu setzen,
das es auch wirklich gibt.
Doch das Fähnlein im Wind möchte ich auch nicht werden.
Was wäre also zu tun?

Eine innere Ausrichtung habe ich mir bereits gegeben.
Für sie habe ich ein Quadrat zur Einrichtung meiner Dinge verwendet.
Doch mit einem Mal sind mir neben solchen Momenten
auch die Kräfte wieder wichtig geworden.
Diese habe ich anzuziehen versucht.
Ich habe es schaffen wollen,
dass diese sich an mich binden werden,
und nicht etwa ich durch sie gebunden werde.

Darum habe ich diese Kräfte auseinander genommen.
Ich habe sie entsprechend ihrer Wirkungen zerlegt.
Da ich Maschinenbau studiert habe,
verstehe ich etwas von solchen Dingen.
Dann habe ich meinen Leib 'freigeschnitten'.
So sagt man dazu, wenn man etwas für sich nimmt.
Ich habe ihn als mit der Erde in Verbindung stehend dabei angenommen.

Nun erkenne ich an,
dass es da eine Wirkung des Gewichts gibt,
welche am jeweils relevanten Schwerpunkt angreift.
Sich dieser Eigenlast zu widersetzen ist die Ursache meiner Kräfte.
Auch das habe ich einfach so angenommen.
Dann habe ich diese Kraft ausgemittelt 
und wiederum entsprechend des Quadrates ausgerichtet,
was da auszurichten gewesen ist bei mir.

Von dieser Warte aus richte ich es mir nun ein.
Meine Dinge leiste ich, so gut es mir möglich ist, ziehend.
Ich ziehe die Luft ein.
Ich ziehe die Arme an.
Ich gehe ziehenden Schrittes.
Ich folge dem ziehenden Impuls.
So bilde ich meine Kräfte heran,
indem ich mich auf etwas Eindeutiges ausrichte.

Ist es aber eindeutig geblieben,
so kann ich es zu bedenken versuchen.
Das Gefundene will ich erkennen und zuordnen können.
Die dabei aufgefundenen Zusammenhänge 
entsprechen dem zuvor eingerichteten Zustand bei mir.
Das ist, einfach ausgedrückt, der Bauplan,
den es mir vorschwebt einzuhalten.

Ein Blumengruß

Ein Blumengruß
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